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Fragen und Antworten zum Fettabbau mit Ultraschall.

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Häufig gestellte Fragen – zum Fettabbau durch Ultraschall

Wer kann sich dieser Methode unterziehen?

Entwickelt wurde sie, um mittel- bis übergewichtigen Frauen und Männern zu helfen, die den Wunsch nach einer besseren Körperkontur haben. Sie bietet eine Alternative für all jene, die eine effektive Fettreduktion im Unterhaut-Fettgewebe, dem sogenannten „Wohlstandsfett“, bei den Problemzonen ohne Operation suchen. Die Behandlung ist jedoch kein Ersatz für regelmäßige Bewegung und gesunde Ernährung.

Welche Körperzonen können behandelt werden?
Grundsätzlich kann die Behandlung im gesamten Körperbereich – außer dem Gesicht – angewendet werden, insbesondere aber in den Bereichen Ober- und Unterbauch, Po und Hüfte, Oberschenkel, oder auch Reiterhosen.

Wie lange dauert eine Behandlung und wie oft sollte sie wiederholt werden?
Eine Sitzung dauert durchschnittlich 30 Minuten. Es werden sechs bis zehn Behandlungen in Intervallen von fünf bis acht Tagen für jeden Behandlungsbereich empfohlen.

Warum wird anschließend eine Lymphdrainage empfohlen?
Die Lymphdrainage hilft dem Körper die entstandenen Flüssigkeiten, die zerstörten Fettzellen und die Stoffwechselabfallstoffe durch das Lymphsystem abzutransportieren. Um ihr Ergebnis noch zu toppen, empfehlen wir im Anschluss ihrer Ultraschallbehandlung eine Unterdruckbehandlung im Airslim oder alternativ das Vibrationstraining mit der Power Plate – der 10 Minuten-Erfolg.. Beide Anwendungen beschleunigen ihre Lymphdrainage in idealer Weise.

Was passiert mit dem Fett?
Während der Behandlung werden die Fettzellen durch Kavitationseffekt abgebaut. Das überschüssige Fett wird durch die Gefäß- und Lymphsysteme zur Leber transportiert. Die Leber macht keinen Unterschied zwischen dem Fett, welches durch diese Methode zugeführt wird und dem Fett aus aufgenommener Nahrung. Beide werden durch die natürlichen Abläufe des Körpers verarbeitet und durch endogene Prozesse abgebaut.

Wie verhält man sich nach der Behandlung?
Nach der Behandlung kann sofort zum gewohnten Tagesablauf übergegangen werde. Eine Erholungsphase ist nicht notwendig. Es treten weder Schmerzen noch Unwohlsein auf.
Neben ausreichend Schlaf und Bewegung spielt auch die Ernährung eine große Rolle. Beachten Sie daher folgendes:
Wichtig ist, dass alle kurzkettigen Kohlenhydrate aus der Nahrung für drei Tage verbannt werden müssen. Wenn dem Körper schnell verwertbare Kohlenhydrate zugeführt werden, besteht das Risiko, dass die freigesetzten Fette an dieser Stelle wieder eingelagert werden.
Kurzkettige Kohlenhydrate sind z.B.: Einfachzucker (Monosaccharide): Glukose ( Traubenzucker, Fructose, Lävulose, Galaktose ), die findet man in: Honig, Getränken, Früchte, Süßwaren, Zweifachzucker (Disaccharide): Saccharose (Rüben-oder Rohzucker), Maltose (Malzzucker), Laktose (Milchzucker) zu finden in: Haushaltszucker, Marmelade, Süßigkeiten, Limonaden, Malzgetränken (Bier).
Nach drei Tagen ist der Großteil des Fettes abgebaut, so dass wieder Kohlenhydrate in Maßen bis zur nächsten Behandlung erlaubt sind.

Zusammenfassend:

  • nehmen Sie ausreichend Flüssigkeit zu sich (mindestens täglich 2-3 Liter)

  • meiden Sie Alkohol, zuckerhaltige Getränke und Getränke mit Kohlensäure

  • essen Sie vormittags Obst, Gemüse, Vollkornprodukte in Maßen und eiweißreiche Kost (Vitamine, Mineralstoffe, Bindegewebsverbesserung, Immunsystem….)

  • mittags und abends erhöhen Sie die Eiweißzufuhr an mindestens 2 – 3 Tagen nach der Behandlung ( Fleisch, Fisch, Käse, Quark, Ei oder einen Eiweiß-Shake) und ergänzen Sie diese Mahlzeiten mit faserreicher Kost, wie z.B. Gemüse, Obst etc..

  • meiden sie Weizenmehl- und Zuckerprodukte (fördern Fettgewebe und verhindern die Fettverbrennung)



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